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Im Juni kam es zur ersten Teilnahme beim legendären PumPe-Turnier, das alle Beteiligten, die Pump-ianer eingeschlossen, begeistern sollte.
Leider schlief Kamerad Eschek besoffen unter einem VW-Bus in einem Kalkwerk
bei Limburg, so daß er nicht zumTurnier erscheinen konnte. Daniel war zwei Wochen vorher auf dem Nachhauseweg vom Au-Fest, bei dem er mit einigen Holländern nicht inhalierte, in ein parkendes Auto geradelt und fungierte als Trainer. Die moralische Unterstützung wurde durch Ute, Kessi und Anne bestens geleistet, so daß sich unsere elf Helden mit Ruhm bedecken konnten. es gab den ersten Sieg in einem Turnierspiel, passenderweise gegen den Veranstalter, wie auch zwei Unentschieden, was zu einem 5. Platz reichte! Robert erzielte nach Ecke von Markus ein Kopfballtor zum 1:1 gegen Todtenwiese, dem ersten Unentschieden. Der Eigentlich verdiente Sieg wurde durch einen .... Elfmeter in ein Unentschieden gewandelt, der heute noch Sportfreund Stefan die Schamesröte ins Gesicht treiben dürfte.
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