Die Zahl der Triumphe, die Zeugwart Körbel in allen drei Halbzeiten einfuhr, ist mit normalen Kraftausdrücken schon nicht mehr zu beschreiben. Seit Jahren wird gegen die hochklassigsten Mannschaften Europas gewonnen oder zumindest en 0:0 ermauert (Köln, Barcelona). Seit 3 Jahren ist die Teilnahme am PumPe-Turnier zum Saisonhöhepunkt avanciert, da die gesamte Konzeption dieses Unterfangens unser aller Vorstellungen entspricht, PumPe eh die besten sind und wir 2001 mit dem 2. Platz auch den grössten Erfolg der ZK-Geschichte feiern konnten.  Im Folgenden seien einige dieser grossen sporthistorischen Momente zusammengefasst.

Archaikum 2000   2001

  2002   2003   2004

So beginnen wir im Frühjahr 2000 mit unserem wohlverdienten Sieg gegen die ‘Rote Bar; sie erkennen v.l.n.r Conny Martin Eschek Ute Klaus Phillip Daniel Hartmut und vorne HaPe Clemens und Robert. Wir siegten unspektakulär 5 oder 6:1, wobei Martin, nachdem er in der 2. HZ draußen spieln durfte, 3 Tore schoß, um seine anwesende Freundin Steffi zu beeindrucken. Es war u.a. das erste Spiel für Robert, der mit einer Weltklasseleistung hinten links alles dicht machte und sich somit für die nächsten zwei Jahre in der Defensive wiederfand. Nach dem Spiel wurde bei 5-8 Apfelwein zuviel in einer naheliegenden Gartenwritschaft die Größe des Triumphs diskutiert - ein sichtlich realistisch gelaunter Martin verkündete, dass beim nächsten Aufeinandertreffen alles aussser einem zweistelligen Ergebnis eine Blamage sein würde.

der bericht zum 1. mai turnier wird nachgeliefert

v.l.n.r.: stehend Daniel Markus Robert Stefan Conny Hartmut Matthias Ute Kessi Anne; sitzend HaPe Martin Klaus GG Frank

Im Juni kam es zur ersten Teilnahme beim legendären PumPe-Turnier, das alle Beteiligten, die Pump-ianer eingeschlossen, begeistern sollte.

Leider schlief Kamerad Eschek besoffen unter einem VW-Bus in einem Kalkwerk bei Limburg, so daß er nicht zumTurnier erscheinen konnte. Daniel war zwei Wochen vorher auf dem Nachhauseweg vom Au-Fest, bei dem er mit einigen Holländern nicht inhalierte, in ein parkendes Auto geradelt und fungierte als Trainer. Die moralische Unterstützung wurde durch Ute, Kessi und Anne bestens geleistet, so daß sich unsere elf Helden mit Ruhm bedecken konnten. es gab den ersten Sieg in einem Turnierspiel, passenderweise gegen den Veranstalter, wie auch zwei Unentschieden, was zu einem 5. Platz reichte! Robert erzielte nach Ecke von Markus ein Kopfballtor zum 1:1 gegen Todtenwiese, dem ersten Unentschieden. Der Eigentlich verdiente Sieg wurde durch einen .... Elfmeter in ein Unentschieden gewandelt, der heute noch Sportfreund Stefan die Schamesröte ins Gesicht treiben dürfte.

Danach im Spiel gegen PumPe der Moment für die Ewigkeit. Hartmut zieht einen Ball aus 18 Metern halbrechts mit dem Rücken zum Tor nicht nur über sich und zahlreiche weitere Spieler, sondern vor allem unhaltbar über den ausgestreckten Arm von Gottes Sohn, dem Torwart von PumPe. Diese Führung wurde nicht mehr gefährdet, nein, Markus kloppte aus ähnlicher Distanz einen strammen Schuß in die Ecke zum 2:0 Endstand. Zuvor - im ersten Spiel gegen den späteren Turniersieger Alcazar (aus Köln) gab es in einer Abwehrschlacht, die den Namen vollends verdient, eine 1:0 Niederlage. Martins Leistung im Tor war allerdings so herausrragend, dass selbst der Gegner ihm Erstlgareife attestierte.

Im letzten Gruppenspiel wurde eine durch Siegesbier und drückende Hitze ausgezehrte Mannschaft durch die SHI geschlagen, was aber niemanden besonders interessierte. Dann aber unsere erste dritte Halbzeit bei Pumpe, bei der wir zwei unserer Besten Stefan R. und Conny ins rennen schickten und diese uns aucn nicht enttäuschten: Sie waren zwei Drittel der letzten Anwesenden auf dem Sportplatz.

 

so sehen Sieger aus